{"id":1086,"date":"2010-01-16T18:40:27","date_gmt":"2010-01-16T16:40:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.duenengras.de\/?p=1086"},"modified":"2010-05-23T14:16:50","modified_gmt":"2010-05-23T12:16:50","slug":"hadere-nicht-vertraue","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.duenengras.de\/?p=1086","title":{"rendered":"Hadere nicht, vertraue!"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-size: medium; color: rgb(10, 51, 102); font-family: Verdana;\"><strong> So kann man sein Schicksal besser ertragen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Da glaubt man, sehr gl&auml;ubig zu sein, und hadert gleich beim ersten Schicksalsschlag mit Gott und seiner Sch&ouml;pfung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Und doch: Die einen haben Vertrauen in ihr Schicksal, in die Natur, Gl&auml;ubige sprechen von Vertrauen in Gott und seine Sch&ouml;pfung. &ndash; Und beides meint letztendlich das Gleiche: <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nDie Natur ist wundersch&ouml;n und zugleich absurd grausam:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Das bl&uuml;hende Leben auf der einen Seite, <br \/>\ndas Sterben auf der anderen Seite: <br \/>\n&raquo;Fressen und gefressen werden&laquo;, <br \/>\nw&uuml;rden die Pessimisten sagen, <br \/>\nund sie haben noch nicht einmal Unrecht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Und trotzdem sollten wir absolutes Vertrauen in Gottes Sch&ouml;pfung haben!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Auch wir leben, indem wir andere Organismen verzehren, n&auml;mlich Pflanzen oder Tiere: Wir brauchen zum Leben &raquo;Kost vom Lebendigen&laquo;, sonst sterben wir, daran kann keiner etwas &auml;ndern, auch die Vegetarier und sogar diejenigen nicht, die veganisch leben. Jede Frucht, die wir essen, w&uuml;rde lieber selber gerne Fr&uuml;chte tragen, jedes Tier, das wir zu unserer Nahrung zerlegen, h&auml;tte lieber selber gerne l&auml;nger gelebt: Was steht uns Menschen zu, uns &uuml;ber alle anderen Lebewesen zu erheben oder Tiere &uuml;ber Pflanzen?! <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nAuch wir sind Teil und abh&auml;ngig von der Sch&ouml;pfung, haben unsere Aufgabe, ob bewusst oder unbewusst, diesen Weltorganismus am Leben zu erhalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Und: Leben hei&szlig;t &raquo;sich schuldig machen&laquo;!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Die Frucht, die gegessen wird, wei&szlig; nicht, warum sie keine Fr&uuml;chte tragen darf wie andere, die wiederum wachsen d&uuml;rfen, sondern wird ungefragt in unserem Magen durch Magens&auml;ure zerlegt, muss vorzeitig sterben! Und doch erf&uuml;llt sie einen weitreichenden Auftrag: Sie erh&auml;lt uns am Leben. &ndash; Nur: Wen oder Was m&uuml;ssen wir au&szlig;er uns selbst am Leben erhalten?! <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nWir Menschen wissen viel, aber nicht alles, um auf alle Fragen eine Antwort geben zu k&ouml;nnen. Wenn wir dann noch selber &raquo;Opfer&laquo; irgendeines Gesamtvorganges werden, sind wir noch weniger bereit und f&auml;hig, den gr&ouml;&szlig;eren Sinn dahinter wahrnehmen zu k&ouml;nnen und zu wollen. <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nUnzufriedenheit und Unvollkommenheit k&ouml;nnen wohl kaum g&ouml;ttliche Eigenschaften eines allm&auml;chtigen Gottes sein. Also muss Gottes Werk vollkommen und Gott mit seinem Werk und seiner Sch&ouml;pfung zufrieden sein:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Sein Werk beruht auf sich, bedarf keiner Korrektur: <br \/>\nEs wird und kann sich alles (selber) richten, <br \/>\nin welche Richtung auch immer!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-family: Verdana; color: rgb(0, 51, 102); font-size: small;\">Um mit meinem Leben, meinen Schicksalsschl&auml;gen, meiner unausweichlichen Schuld, die man mit sich tr&auml;gt, weil man lebt, solange man lebt, fertig zu werden, bleibt mir nur unb&auml;ndiges Vertrauen in Gottes Sch&ouml;pfung, ein &raquo;bewusstes Hingeben in mein Schicksal&laquo;, in der Gewissheit, dass alles seinen Sinn hat &hellip; <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nUnd mit &raquo;tiefem Vertrauen in die g&ouml;ttliche Sch&ouml;pfung und F&uuml;gung&laquo; hoffe ich, Gott n&auml;her zu kommen, als wenn ich zweifelte &hellip;, denn Zweifel ist sicherlich keine g&ouml;ttliche Eigenschaft. &ndash; Ob Vertrauen in sein Schicksal oder Vertrauen in die g&ouml;ttliche Sch&ouml;pfung, allein wichtig ist: <em>Vertrauen zu haben! <\/em><br \/>\n&nbsp; <br \/>\nWas nutzt der Glaube an Gott ohne das Vertrauen zu ihm. Was nutzt mir die Liebe eines Menschen ohne Vertrauen zu ihm. <br \/>\n&nbsp; <br \/>\nGlaube und Vertrauen an und in die Sch&ouml;pfung und damit in sein Schicksal, ob man nun an Gott glaubt oder nicht, wirkt sich in jedem Fall positiver auf das menschliche Gem&uuml;t und damit auf unser Befinden aus als Zweifel: Um wie viel befreiter, ungezwungener kann man sich nun den (noch) verbleibenden (auch sch&ouml;nen) Dingen des Lebens (also der Sch&ouml;pfung) widmen und hingeben, indem man absolutes Vertrauen hat &hellip;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 00px; font-size: small; color: rgb(0, 51, 102); font-family: Verdana;\">Herzlich,<br \/>\n&nbsp; <br \/>\n<a target=\"_blank\" title=\" Klick zur Seite: \u00bb\u00dcBER MICH\u00ab\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/?page_id=9\"><span style=\" color: rgb(0, 51, 102);\"> Stephan<\/span> <\/a>  <br \/>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; <br \/><a target=\"_blank\" title=\" Klick zum   T H E M A T I S C H E N   Inhaltsverzeichnis\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/?page_id=1578\"> <span style=\" font-size: small; color: rgb(255, 88, 1); \"> Thematisches Inhaltsverzeichnis<\/span><\/a> <span style=\" font-size: small\"> &nbsp; oder &nbsp; <\/span> <a target=\"_blank\" title=\" Klick zum   C H R O N O L O G I S C H E N   Inhaltsverzeichnis\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/?page_id=1580\"> <span style=\" font-size: small; color: rgb(255, 88, 1); \"> Chronologisches Inhaltsverzeichnis<\/span> <\/a>  <br \/><a target=\"_blank\" title=\" Klick zum Blog-ANFANG\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/?cat=1\"> <span style=\" font-size: small; color: rgb(255, 88, 1); \"> Zum Blog-ANFANG<\/span><\/a> <span style=\" font-size: small\"> &nbsp; oder &nbsp; <\/span> <a target=\"_blank\" title=\" Klick zum Blog-ENDE\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/?p=150\"> <span style=\" font-size: small; color: rgb(255, 88, 1); \"> Zum Blog-ENDE<\/span><\/a> <span style=\" font-size: small\"> &nbsp; oder &nbsp;  <\/span> <a target=\"_blank\" title=\" Klick zur HOME-Seite\" href=\" http:\/\/www.duenengras.de\/\"> <span style=\" font-size: small; color: rgb(255, 88, 1); \"> H O M E<\/span> <\/a>  <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; So kann man sein Schicksal besser ertragen &nbsp; Da glaubt man, sehr gl&auml;ubig zu sein, und hadert gleich beim ersten Schicksalsschlag mit Gott und seiner Sch&ouml;pfung. 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